Probieren vorm Studieren

In der vergangenen Woche nahmen zwölf Schülerinnen und Schüler am internationalen „Studium auf Probe“ des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften teil. Das Programm findet jedes Semester statt und beinhaltet eine dreitägige Teilnahme an Vorlesungen sowie zwei weitere Tage voller außerhochschulischen Programms.

Studium international

Letzteres begann am Donnerstagvormittag mit einem Workshop im Hotel Home in der Wilhelmshavener Innenstadt. In Zweierteams stellten die Studieninteressierten Antworten auf die unterschiedlichsten Fragen zusammen und präsentierten u.a. ihre Kriterien für die Wahl des Studienortes, die Risiken und Hürden eines Studiums in Deutschland und alles, was ihnen nach den ersten Tagen noch unklar war.

Unsere Gäste lernen bereits seit vielen Jahren Deutsch und haben beste Voraussetzungen, um ein Studium bei uns aufzunehmen.

Sabine Ahlers, International Office

Im Anschluss an den Workshop führten die beiden Organisatorinnen Sabine Ahlers und Rita Forkel die Gruppe durch die Wilhelmshavener Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten wie dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal oder dem Südstrand. „Unsere Gäste lernen bereits seit vielen Jahren Deutsch und haben beste Voraussetzungen, um ein Studium bei uns aufzunehmen“, weiß Ahlers. Sie alle hatten zuvor an ihren Schulen in Ungarn, Usbekistan, Ecuador, Lettland, Estland und Litauen das Deutsche Sprachdiplom erworben. Bei ihrer „Ostfrieslandtour“ besuchten die internationalen Gäste das Moormuseum in Moordorf und fuhren zum Erlebnisminigolfplatz nach Wiesmoor.

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Wir können dem kosmopolitischen Vordenker Erasmus von Rotterdam wirklich dankbar sein. Ist der Gelehrte doch Gedankenvater der ERASMUS Programme der europäischen Union zur Förderung der Möbilität zwischen den Hochschulen: Dankbar, weil das nach ihm benannte Programm der Jade Hochschule mal wieder eine hohe Summe an EU-Mitteln beschert: Rund 350.000 Euro konnte das International Office einwerben, die zur Förderung der Mobilität von Studierenden, Professor_innen und Mitarbeiter_innen zu europäischen Partnerhochschulen oder Unternehmen zur Verfügung stehen.

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