Erste Jobmesse ein großer Erfolg

Ingenieur_innen im Bereich Geoinformation sind gefragte Absolvent_innen. Ihr Arbeitsgebiet reicht von der Lokalisierung durch Smartphone-Apps über Standortanalysen für Filialisten bis hin zur 3D-Vermessung von Objekten. Zu den passenden Studiengängen Angewandte Geodäsie, Geoinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen Geoinformation informierte der Tag der offenen Tür der Abteilung Geoinformation am 18. und 19. April.

Campus Geoinformation innovativ

MatchING für alle ein Gewinn

Erstmalig wurde mit großem Erfolg am zweiten Veranstaltungstag die Jobmesse MatchING angeboten. Dazu waren 17 Aussteller überwiegend aus der Region angereist, die aus den unterschiedlichsten Branchen kamen: Von der Ingenieurvermessung in Industrie und Denkmalpflege, Rohrleitungsbau, Satellitennavigation über Luftbildauswertung, GIS-Anwendungen für kommunale Zwecke bis hin zu Landesvermessungsämtern. Rund 70 Studierende aller drei Studienfächer der Abteilung Geoinformation begaben sich auf die Suche nach Möglichkeiten vor allem für Praktika und Abschlussarbeiten.

Zu Beginn waren die Unternehmen aufgefordert, sich in einer 60 Sekunden Präsentation - einem sogenannten Elevator Pitch – kurz vorzustellen. "Durch das schlanke Format hat die Jobmesse für die Aussteller bei relativ kleinem Aufwand eine große Wirkung", sagt die Studiendekanin Prof. Dr. Ingrid Jaquemotte.

Organisiert wurde die Veranstaltung von Lena Wiegand von der Abteilung Geoinformation und Christina Schumacher vom Wissens- und Technologietransfer. "Das erste Feedback sowohl der Studierenden als auch der Aussteller war sehr positiv", sagt Schumacher. "Viele kündigten sogleich ihr Interesse für eine Wiederholung an."

Hands-on und Präsentationen

Rund 200 Teilnehmer_innen, überwiegend Auszubildende aus den Bereichen Vermessungstechnik, Geomatik und Fachinformatik, sowie Schüler_innen informierten sich an beiden Tagen an zahlreichen Stationen und den diversen Laboren. "Sie lobten das umfangreiche und bewährte Programm aus Vorträgen, Fachstationen in Laboren, Beratung an Infoständen und Kurzvorlesungen", ergänzt Wiegand.

Außerdem informierten Kooperationspartner aus dem Öffentlichen Dienst über finanzielle Fördermöglichkeiten eines Studiums.