Doppelabschluss mit Valencia unter Dach und Fach

Grund zur Freude bei der Wilhelmshavener Delegation: Nach knapp zweijährigen Verhandlungen ist nun der Vertrag über den Doppelabschluss mit der Universität Valencia unterzeichnet. Damit wird vier Studierenden der Wirtschaftswissenschaften pro Jahr die Möglichkeit gegeben, zwei Jahre an der Partnerhochschule zu studieren und den Bachelorabschluss sowohl der Jade Hochschule als auch der renommierten Universität Valencia zu erwerben.

Studium international

„Der Mehrwert des Doppelabschlusses besteht nicht nur in den verbesserten Spanischkenntnissen, sondern auch darin, dass unsere Studierenden damit einen vierjährigen Bachelorabschluss erhalten“, erklärt der Studiendekan Prof. Dr. Matthias Kirspel. Der Vizepräsident für Internationales, Prof. Dr. Uwe Weithöner, sieht das Abkommen als einen wichtigen Schritt für die weitere Internationalisierung der Jade Hochschule: „Dabei handelt es sich um ein attraktives Angebot, wodurch Auslandsaufenthalte zu einem integralen Bestandteil des Studiengangs werden.“

Der Studienort Valencia gehört seit vielen Jahren zu den bevorzugten Städten für Austauschstudierende. Viele Studierende würden gerne länger in Valencia bleiben, was nun im Doppelabschlussprogramm möglich ist. „Wer dafür finanzielle Unterstützung benötigt, sollte im International Office vorbeischauen“, empfiehlt die Leiterin Andrea Menn.

Das Studienprogramm in Valencia wird auf Spanisch und Englisch angeboten. Gute Sprachkenntnisse in beiden Sprachen sind erforderlich, wer diese noch aufbauen oder verbessern möchte, dem steht ein semesterbegleitendes Kursangebot im Fachbereich Wirtschaft zur Verfügung oder auch die Intensivkurse des International Office. „So ein Doppelabschluss wird sicherlich ein Motivationsschub für unsere Studierende sein, mehr Spanisch zu lernen“, ergänzt Gabi Bürling, Spanischdozentin und Ansprechpartnerin im Fachbereich Wirtschaft für den Doppelabschluss.

„Wer dafür finanzielle Unterstützung benötigt, sollte im International Office vorbeischauen.“

empfiehlt Andrea Menn, Leiterin des International Office