DFG-Wahl: Gute Wahlbeteiligung an der Jade Hochschule

Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft dankt für das Engagement und die Unterstützung

Forschung Menschen kompetent

Ende letzten Jahres wurden die Mitglieder der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt. Nun haben sich die Fachkollegien abschließend konstituiert und nehmen ihre Arbeit auf. Die Jade Hochschule wurde erstmals als Wahlstelle zugelassen. „Mit der Wahlstelle in der Jade Hochschule und der guten Beteiligung an der Wahl haben wir gezeigt, wie wichtig es uns ist, Fachhochschulforschung im System zu etablieren. Bei der Ausschreibung von Projekten, bei der Vergabe von Mitteln können die von unseren Forschern und Forscherinnen Gewählten in diesem Sinn Einfluss nehmen“, sagt Prof. Thomas Wegener, Vize-Präsident für Forschung der Jade Hochschule.

Insgesamt 139.423 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnten online Stimmen auf von ihnen ausgewählte Kandidatinnen und Kandidaten verteilen. Von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben 53.292 Wissenschaftler_innen. Das entspricht einer Gesamtwahlbeteiligung von 38,2 Prozent ein leichter Anstieg im Vergleich zur letzten Wahl (in 2015 waren es 37 Prozent). Die Wahlbeteiligung streute über alle Wahlstellen hinweg erheblich zwischen 8,6 und 82,3 Prozent. An der Jade Hochschule betrug sie 32,98 Prozent.

Alle Ergebnisse sind im DFG-Wahlportal veröffentlicht.
 

 „Die Fachkollegienwahl 2019 kann auch dank Ihres Engagements und der Unterstützung der für die Wahlstelle an Ihrer Einrichtung verantwortlichen Beschäftigten erfolgreich abgeschlossen werden. Dafür möchte ich mich im Namen der Deutschen Forschungsgemeinschaft herzlich bedanken.“

Prof. Dr. Katja Becker, Präsidentin der DFG

Über die Deutsche Forschungsgemeinschaft

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die zentrale Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland. Sie dient der Wissenschaft in all ihren Zweigen durch die Förderung von Forschungsprojekten an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen.

Die DFG fördert wissenschaftliche Exzellenz und Qualität durch die Auswahl der besten Projekte im Wettbewerb und setzt Impulse für die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt dem wissenschaftlichen Nachwuchs und der Chancengleichheit für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Ferner berät sie Parlamente und Behörden in wissenschaftlichen Fragen.

Organisatorisch ist die DFG ein privatrechtlicher Verein. Ihre Mitglieder sind deutsche Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Verbände und die Akademien der Wissenschaften. Für die Erfüllung ihrer Aufgaben stehen der DFG jährlich derzeit 3,4 Milliarden Euro zur Verfügung, die sie überwiegend von Bund (69 Prozent) und Ländern (30 Prozent), aber auch aus EU-Mitteln und privaten Zuwendungen erhält.

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Katrin Keller
Katrin Keller

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