Bessere finanzielle Unterstützung bei Auslandsaufenthalten

20 Prozent mehr Mittel für Erasmus+

Campus vielfältig international besser studieren

Das Erasmus+ Programm der Europäischen Union (EU) ermöglicht es der Jade Hochschule, Auslandsaufenthalte von Studierenden, Lehrenden und Hochschulpersonal innerhalb der EU sowie Island, Liechtenstein, Mazedonien, Norwegen oder der Türkei zu fördern. Für das akademische Jahr 2019/2020 wurden der Jade Hochschule dafür mehr als 420.000 Euro bewilligt - rund 20 Prozent mehr als für den Zeitraum 2018/2019. „Die Fördersätze bei Erasmus+ richten sich nach der Zielregion und dem Zweck des Aufenthalts. Die EU hat diese Sätze erhöht und wir freuen uns, dass wir im kommenden Jahr die Studierenden noch besser fördern können“, erklärt Iris Wilters, stellvertretende Leiterin des International Office. „Für einen Studienaufenthalt beispielsweise in Skandinavien, wo das Leben deutlich teurer ist als bei uns, erhalten die Studierenden in Zukunft 450 Euro monatlich, das ist schon eine große Erleichterung.“

Ebenfalls angepasst wurden die Sätze, mit denen Lehrende und Mitarbeiter_innen gefördert werden können. Wer an eine der Partnerhochschulen reisen möchte, um dort zu lehren, sich mit Kolleg_innen auszutauschen oder an einer Internationalen Woche teilzunehmen, bekommt vom International Office Unterstützung bei der Planung und Finanzierung.

Sprachkurse zur Vorbereitung von Auslandaufenthalten

Auch die sprachliche Vorbereitung von Auslandsaufenthalten wird vom International Office unterstützt. „Während der vorlesungsfreien Zeit im Sommer bieten wir Intensivsprachkurse am Campus in Wilhelmshaven an. Das Angebot richtet sich an sowohl an Studierende als auch an Lehrende und Mitarbeiterinnen, die damit einen Auslandsaufenthalt vorbereiten wollen“, ergänzt Jane Fischer, Mitarbeiterin im International Office und Koordinatorin für das Sprachkursangebot.